Hildesheim. Das Projekt „Menschenhandel in der stationären Kinder- und Jugendhilfe: Eine Forschungslücke“ der Universität Hildesheim wird im Rahmen des Förderprogramms Pro*Niedersachsen unterstützt. Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur und die VolkswagenStiftung fördern mit diesem Programm gemeinsam 15 neue Forschungs- und Erschließungsvorhaben mit insgesamt rund 4,8 Millionen Euro. Insgesamt werden zehn Projekte aus den Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften sowie fünf Vorhaben der Förderlinie „Kulturelles Erbe – Sammlungen und Objekte“ gefördert. Die Mittel stammen aus zukunft.niedersachsen. 

„Ich freue mich, dass an der Universität Hildesheim eins der 15 geförderten Forschungsprojekte angesiedelt ist. Das unterstreicht die Qualität unserer Forschung in Hildesheim. Denn mit Pro*Niedersachsen werden Projekte gefördert, die gesellschaftlich relevante Fragen aufgreifen, neue wissenschaftliche Erkenntnisse ermöglichen und zugleich das kulturelle Erbe unseres Landes erforschen und bewahren,“  unterstreicht Landtagsabgeordnete Antonia Hillberg.